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Einen Tag nach der Prügelattacke wurden zehn Tatverdächtige an der Hutten-Schule gestellt. Jetzt fordern Erwachsene auf Social Media Konsquenzen für die Täter – aber nicht durch die Polizei. Foto: Thomas Gutke | |
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| Katja Gehring Reporterin für das Oderland-Echo Seelow |
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| Liebe Leserin und lieber Leser, |
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nicht gut ist es gerade um die Kita in Altranft bei Bad Freienwalde bestellt. Die Stadtverwaltung hatte sich um Fördermittel zur energetischen Sanierung der Fassade bemüht. Dass nun der Antrag abgelehnt wurde, stellt den Ortsbeirat vor ein Problem: Denn es gibt einen gültigen Beschluss zum Vorhaben.
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Kurzfristige Personalausfälle in der Kita „Knirpsenland“ machten den Eltern in Angermünde das Leben schon länger schwer. Das Fass zum Überlaufen brachte jedoch jetzt die überraschende Kündigung von zwei erfahrenen und beliebten Erzieherinnen der Einrichtung. Ein Brandbrief der Eltern an den Träger Volkssolidarität veranlasste Bürgermeisterin Ute Ehrhardt (parteilos), eine Krisensitzung einzuberufen.
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In Frankfurt (Oder) machen Erwachsene auf andere Art ihrem Ärger Luft: Nach der brutalen Prügelattacke vor einer Schule werden in sozialen Netzwerken Konsequenzen für die minderjährigen Täter gefordert – aber nicht durch die Polizei. Das könnte ein juristisches Nachspiel haben.
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Dass es von Kindern und Jugendlichen auch gute Nachrichten gibt, zeigt ein Beispiel aus Wriezen. Acht- bis 15-Jährige haben sich in den Herbstferien in den Klassenräumen der Johanniter-Schulen eingerichtet – auch nachts und absolut freiwillig. Was sie dort machen und welche Rolle die zehn Gebote dabei spielen, hat mein Kollege Felix Krone aufgeschrieben.
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Nach Prügelattacke in Frankfurt (Oder) |
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